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Sie hat vor 10 Jahren aufgehört, Fleisch zu essen, und hat gerade deshalb den größten Fundus an Fleischzeitschriften im deutschsprachigen Raum, denn in ihrer Masterarbeit untersuchte die Kulturwissenschaftlerin „Fleisch“ als gesellschaftliches Phänomen in der medialen Inszenierung zwischen Umweltsünde, Gewohnheit und symbolhafter Männlichkeit. Nach diesem außergewöhnlichen Exkurs beschäftigt sich die Doktorandin der Europäischen Ethnologie nun mit Vorliebe mit alten Zeitungen aus dem 19. Jhdt. Als eigens ernannte Umweltbeauftragte des Instituts ist sie zudem Ansprechpartnerin für ihre Kolleg*innen, die bei ihr hin und wieder ihre „Umweltbeichten“ ablegen…

Mit ihrem Tatendrang und breit gefächerten Wissen hat Alexandra sich schnell im EOB-Team bewährt – egal ob als Bügelweltmeisterin der Naturtaschen unseres Crowdfundings, als kreativ-künstlerische Partnerin in Crime oder als Texterin für Videoclips. Jetzt sorgt sie in der Social Media Crew für das gewisse Etwas.

Alexandra engagiert sich begeistert bei uns, weil „wir gemeinsam und lösungsorientiert an einem bestimmten Problem arbeiten. Verpackungsfreies Einkaufen ist mir ein persönliches Anliegen und mit EOB erleichtern wir genau das Menschen, die für unverpacktes Einkaufen nicht durch die ganze Stadt fahren möchten.“